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 Ernst Röbel

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Ernst Röbel

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Anzahl der Beiträge : 5
Anmeldedatum : 18.07.10

BeitragThema: Ernst Röbel   Sa Jul 24, 2010 2:55 pm

Name: Ernst Röbel

Alter: 15 jahre

Rang: Gymnasiast

Aussehen/Auftreten:
Ernst ist ein schmächtiger Junge mit braunem Haar. Man könnte ihn fast als das Sinnbild eines Knaben im Kirchenchor nehmen. Immer in sauberer Kleidung und mit gekämmtem Haar ist er eher das Gegenteil eines Rebellen. Verglichen mit seinen Klassenkameraden ist er kleiner und schmächtiger als diese, hält sich deshalb lieber an Hänschen, den er wegen seines starken Willens bewundert.

Charakter:
Von den Eltern streng erzogen, ist Ernst sehr gläubig und hat genauso viel Ahnung von der Welt 'da draußen' wie vom Rodeoreiten. Er ist kein Mensch, der unbedingt allem auf den Grund gehen muss, doch neugierig ist er dennoch. Neugierig in dem Sinne, dass er alles, was er hört in sich aufsaugt wie ein Schwamm. Ganz ung gar nicht kommt er damit zurecht, wenn jemand an seiner kleinen Welt versucht zu rütteln und dann kann er auch schonmal bockig wie ein kleiner Junge werden, der er ja zu Teilen auch noch ist. Niemals könnte Ernst das Schlechte in einem Menschen sehen, denn zum einen gehört es mit zu seinem Glauben, dass alle Menschen im grunde gut sind und zum anderen ist er noch dazu ziemlich naiv. Seine Klassenkameraden können ihn leicht zu irgendetwas überreden, doch zum Glück passt Hänschen ja ein bisschen auf ihn auf.

Begabung:
-guter Zuhörer
-Verständnis
-Optimismus
-ordentlich

Makel:
-(zu) naiv
-keine eigene Meinung
-Hasenfuß
-unselbstständig
-schüchtern
-abergläubig

Vorlieben:
-Theologie/ Gott/ Kirche
-Hänschen
-Tiere
-Geschichten
-Mama's Kekse

Abneigungen:
-Gewalt
-Realisten
-Geister (er glaubt ja auch noch ans Christkind)
-Drogen jeglicher Art
-Gewitter

Vorgeschichte:
Ernst wuchs auf einem Bauerngut auf, das seine Urgroßeltern ihrer Zeit erbaut hatten. Seine Mutter war eine Baurntochter, der Vater Offizier des Heeres. Dementsprechend wollte Letzterer aus ihm einen 'ganzen Mann' machen und versuchte das durch eine strenge Erziehung. Im Gegensatz dazu war seine Mutter zwar ebenfalls streng mit ihrem Sohn, doch gab sie dem blassen Jungen auch etwas Wärme und Geborgenheit, den er durch ihren festen Glauben auch mit Gott zu verbinden lernte.

Probepost:
Zu einem der Wandertage übernachtete die ganze Klasse in einer kleinen Jugendherberge nahe einem angeblich verlfuchten Wald. Dies reizte den Hauptteil der Jungen sehr und so wurde beschlossen eine Dachtwanderung zu machen, doch schon vom Gedanken mitten in der Nacht durch einen Wald zu wandern, in dem es angeblich Trolle und Hexen gab, schlotterten Ernst die Knie. Weigern konnte er sich nur leider nicht und so musste er mehr oder weniger mitgehen. Es war die schlimmste Nacht im Leben des Jungen. Immer wenn es irgendwo knackte zuckte er merklich zusammen, sah sich verschreckt um und lief dann schnell der Gruppe hinterher, die inzwischen schon weitergegangen war.
Doch plötzlich, plötzlich fand er sich allein wieder. Fieberhaft suchte er seine Umgebung nach den anderen ab, doch sie blieben verschwunden. Vor Panik stiegen ihm die Tränen in die Augen. Plötzlich kam dort eine Gestalt den Weg entlang und ihm gefrohr das Blut in den Adern. "Ernst?" Das war Hänschens Stimme! Sofort rannte der Veränstigte auf den Blonden zu ihn umarmte ihn glücklich, dessen Namen vor sich hin stammelnd.
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